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FAQ Allgemein

Hier ein paar allgemeine FAQs, die sich im Laufe des Studiums so angesammelt haben.

Ein Auslandsaufenthalt im Studium lohnt sich, um Sprache und Kultur kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Außerdem hast Du Glück, dass nicht so viele Elektrotechniker:innen ins Ausland gehen, also mit ausreichend Vorlauf und einer vernünftigen Bewerbung die Chancen ganz gut stehen.

Du solltest für einen Auslandsaufenthalt im Studium einiges an Vorlauf einplanen (1,5 Jahre Minimum). Es gibt für Auslandsaufenthalte zwei Anlaufstellen. Einmal den Beauftragten der Fakultät (Homepage), welcher vor allem das Erasmus-Programm koordiniert und das Referat Internationales. Auf der Seite des Referats findest Du viele Infos zu den aktuellen Programmen (ERASMUS+, Übersee-Austausch, Partnerunis). Bring etwas Zeit für die Recherche mit und besuche am besten die gemeinsame Infoveranstaltung von der Fakultät und dem Referat Internationales. Beide Ansprechstellen beraten Dich gern! Wende Dich einfach per Mail an die jeweilige Kontaktperson und vereinbare einen Beratungstermin.

Sind bei ERASMUS noch Plätze frei, ist eventuell ein kurzfristigerer Austausch möglich.

Durch die vielen Wahlmodule im Master ist insbesondere dort ein Auslandsaufenthalt sinnvoll.

Mit dem Studium Fundamentale sollst Du einen Einblick in fachfremde Veranstaltungen bekommen. Für die 3 CP musst Du am Ende eine Prüfung lediglich bestehen, für die andere evtl. eine Note und ggf. mehr Credits erhalten. Du kannst die Prüfung beliebig oft wiederholen. Nähere Informationen findest Du auf der Seite der Universität.

Die Veranstaltungen findest Du am besten über das LSF-Portal (Ver­an­stal­tun­gen/Vorlesungsverzeichnis/Stu­di­um Fundamentale). Dabei musst Du natürlich im Bereich der anderen Fakultäten (nicht Fakultät 8 - das sind wir) schauen. Auch lohnt es sich, direkt auf den Internetseiten der anderen Fakultäten einen Blick auf das Angebot zu werfen.

Möchtest Du mit wenig Aufwand das Studium Fundamentale bestehen, lohnt sich eine Anmeldung zu "Samstags zwischen Brötchen und Borussia", wo Du an vier Samstagen teilnehmen musst und ein entsprechendes Quiz bestehen musst.

Für das Bachelor-Abschlussseminar musst Du fünf Bachelor- oder Master-Vorträge anderer Abschlussarbeiten besuchen. Dafür erhälst Du auf der Seite der Fakultät einen Laufzettel, um deren Eintragungen Du Dich dann kümmerst. Beachte, dass manche Professoren und Professorinnen den Besuch nur abstempeln, wenn Du aufmerksam zugehört hast und entsprechend eine inhaltliche Frage stellst UND konstruktives Feedback im Anschluss an den Vortrag geben kannst.

Am Ende steht der eigene Bachelorarbeits-Abschlussvortrag, der nicht in die Note der Bachelorarbeit eingeht.

Alle Vorträge werden auf der Seite der Fakultät eingetragen. Finden sie online oder hybrid statt, werden sie in einem extra Moodle-Raum der Fakultät angekündigt.

Für die TU Dortmund ist Nachhaltigkeit sehr wichtig. Möchtest Du eine extra Qualifikation in diesem Themenfeld erwerben, empfehlen wir Dir das Studium Oekologicum. Es besteht aus einem interdisziplinären Grundlagenmodul und zwei Vertiefungsmodulen, von denen eins aus dem eigenen Fachbereich ist und eins fachfremd sein muss.

Studium Oekologicum

Vorträge der Fakultät im Rahmen des Studium Oekologicum.

Zunächst einmal sollte ein größerer Diebstahl immer der Polizei gemeldet werden. Darüber hinaus ist die Abteilungsleitung für infrastrukturelles Gebäudemanagement im Dezernat 6 für die Sicherheitsdienste auf dem Campus zuständig. Ort und Zeit sind für verstärkte Kontrollen in Zukunft interssant, also informiere den  Ansprechpartner am besten mit einer E-Mail über den Diebstahl.

Natürlich sollten Wertgegenstände nie unbeaufsichtigt bzw. ohne Sicherung auf dem Campus aufbewahrt werden.

Geht das Licht nicht oder fällt ein anderer Defekt im Physik-Gebäude auf, melde das beim Team vom Hausmeisterbereich 01.

Geht es um andere Gebäude, ist hier die Übersicht auf der Startseite des Dezernat 6, wer ansprechbar ist. 

Sollte mal die Tür zum Dilbert versehentlich von einer Putzkraft abgeschlossen worden sein, geh einfach zum Hauptpförtner vorne im HGII und bitte jemanden, die Tür aufzuschließen.

Ja. Im Bachelor-Modulhandbuch sind die Master-Module als Zusatzfächer eingetragen. Damit kannst Du Fächer aus dem Master hören und prüfen lassen, deren Note nicht in die Bachelornote einfließt. Diese Zusatzleistung kannst Du dann im Master anerkennen lassen. Als Teilnahmevoraussetzung gilt, dass die ersten vier Bachelorsemester vollständig abgeschlossen sein müssen. (Modulhandbuch Bachelor 07/21 S.58 ff.) In der Prüfungsordnung steht nur allgemein die Möglichkeit zum Besuchen der Zusatzfächer, die nicht in die Note einfließen. (§ 27 Bachelor PO 09/20)

Mit den Bachelor-Pflichtmodulen wird eine inhaltliche Breite abgedeckt, sodass am Ende ein Abschluss in "Elektro- und Informationstechnik" mit einer Vertiefungsrichtung absolviert ist. Wenn nun jemand ohne diesen Grundlagen-Bachelor den Master "Elektro- und Informationstechnik" studieren möchte, wird durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses anhand des vorangegangenen Studiums entschieden, in welchen Bereichen aus dem breiten Spektrum der Elektrotechnik noch Vertiefungsbedarf besteht. So bekommt jeder ein bis drei Auflagenfächer im Regelfall.

Bei der Prüfungsordnung (PO) gilt grundsätzlich immer die, mit der Du Dein Studium begonnen hast.

Die momentan relevante Ausnahme ist, dass die PO 09/2020 aufgrund der Pandemie einen Passus enthält, dass diese auf alle Studierenden anzuwenden ist.

Das vor Beginn des Semesters vom Fakultätsrat beschlossene Modulhandbuch gilt in dem Semester und darüber hinaus bis ein neues beschlossen wird, welches dann für das darauffolgende Semester anzuwenden ist.

Der ECTS-Grad wird auf Basis der Prüfungsordnung §24 ermittelt:

A = in der Regel die besten ca. 10 % der erfolgreichen Studierenden;
B = in der Regel die nächsten ca. 25 % der erfolgreichen Studierenden;
C = in der Regel die nächsten ca. 30 % der erfolgreichen Studierenden;
D = in der Regel die nächsten ca. 25 % der erfolgreichen Studierenden;
E = in der Regel die nächsten ca. 10 % der erfolgreichen Studierenden.

Die Bildung der ECTS-Grade erfolgt grundsätzlich durch einen Vergleich der Kohorten der
letzten sechs Semester. Ist diese Gruppe kleiner als 50 Personen, so ist die Bezugsgruppe
aus den letzten 10 Semestern zu ermitteln. Das aktuelle Semester soll bei der Bildung der
ECTS-Grade grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Solange keine statistischen
Daten zur Berechnung einer relativen Bewertung zur Verfügung stehen, werden keine
ECTS-Grade ausgewiesen. Aus Gründen der rechtssicheren Vergabe kann durch Beschluss
des Prüfungsausschusses auf die Ausweisung von ECTS-Graden verzichtet werden.
Entsprechende Hinweise erscheinen im Abschlussdokument. Bei der Zusammensetzung
der Vergleichsgruppe ist nach dem Abschluss und dem Studiengang zu differenzieren.

Die Bachelornote ist übrigens das gewichtete Mittel aus den Teilleistungen, wobei nach der ersten Dezimalstelle abgeschnitten wird.

Wenn durch gesundheitliche Beeinträchtigungen (verübergehende oder dauerhafte) Nachteile in der Prüfung entstehen, sollen diese ausgeglichen werden. Entweder, indem das Prüfungsformat geändert wird oder häufig auch, indem die Bearbeitungszeit verlängert wird.

Dazu muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden, welches Dauer und Art der Einschränkung festhält und ggf. einen Vorschlag zum Ausgleich des Nachteils enthält. Mit diesem sollte dann eine Beratung beim DoBuS (Dortmunder Zentrum für Behinderung und Studium) stattfinden, wo der Antrag zum Nachteilsausgleich ausgegeben wird und eine Stellungnahme eingetragen wird.

Der Prüfungsausschuss muss ebenso Stellung zu dem Antrag beziehen.

Da das Verfahren etwas länger dauern kann, infromiere Deine Prüfer bzw. die Organisatoren des Moduls am besten frühzeitig, dass Du einen Antrag abgeben hast, sodass die das entsprechend einplanen können (spätestens vier Wochen vor der Prüfung, wenn es reibungslos verlaufen soll).

Hier findest Du weitere Infos: Nachteilsausgleich.

Die entsprechende Seite des DoBuS: DoBuS Beratung

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.